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Wirbelsäulentherapie

Die Dorn-Methode

Die Dornmethode ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden beseitigen lassen. Vorwiegend werden Beschwerden des Bewegungsapparates behandelt, dabei wird reflektorisch auch auf Erkrankungen der inneren Organe eingewirkt. Sie ist „sanft“, weil sie mit den natürlichen Bewegungen des Körpers arbeitet und keine ruckartigen Griffe kennt. Sanft“ bedeutet jedoch nicht, dass die Behandlung völlig schmerzfrei erfolgt. Ein Hauptprinzip der Dorn-Therapie entspricht dem Bild „das Haus von unten Aufbauen „Akute Schmerzen sind meist durch schon länger bestehende Fehlstellungen bedingt, vergleichbar mit den unmittelbar auftretenden Rissen in einem schiefen Haus. Bieten Becken und Beine keine stabile und gerade Basis, entstehen Wirbelblockaden oder Skoliosen. Wie bei einem schiefen Haus muss zunächst das „Fundament“ gerichtet werden, um einen dauerhaften Behandlungserfolg zu ermöglichen.

Mit der Behandlung durch den Therapeuten allein ist es allerdings nicht getan. Es gibt individuelle Übungen, die zu Hause regelmäßig durchzuführen sind. So kann jeder dafür sorgen, dass sein „Fundament“ gerade bleibt. Auch Kinder brauchen eine gerade Wirbelsäule und ausgerichtete Gelenke.


Bowen- Therapie

Die Bowen Therapie ist eine achtsame Form der Körperbehandlung welche mit minimalen Impulsen dem ganzen Körper ermöglicht, sich selbst zu regulieren, stabilisieren und zu vitalisieren.  

Die Behandlung beruht auf Abfolgen von bestimmten Griffen – meist leichte rollende Bewegungen, die mit den Fingern ausgeführt werden. Zielstrukturen, an denen die "Bowen Moves" angesetzt werden, finden sich meist an Muskulatur, Sehnen, Bändern und Faszien.

Durch die Bowen Therapie erhält der Körper sanfte Reize, die ihm Helfen die physiologische Eigenschwingung der Gewebe, des Nervensystems und der Seele wieder zu finden. Durch das ansprechen der komplexen Funktionsbereiche des Körpers, zielt die Wirkung weit über die unmittelbare Linderung einer umschriebenen körperlichen Symptomatik hinaus.
Daraus ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten:

  • Rückenschmerzen (auch während einer Schwangerschaft)
  • Skoliosen
  • Ischialgien
  • Schulter- Nackenverspannungen
  • Frozen Shoulder
  • Schiefhals
  • Tennisellbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Beckenschiefstand
  • Kniebeschwerden
  • Knöchelschmerzen-schwäche
  • Schmerzen der Füße z.B. durch Hammerzehen od. Halux valgus
  • Beschwerden durch Arthrosen

Regelmäßiger begleitender Einsatz empfiehlt sich auch bei:

  • chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS)
  • Fibromyalgie
  • Schlafstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • depressiven Verstimmungen
  • Asthma
  • Tinnitus
  • chronischer Verstopfung
  •  Kieferknacken und Zähneknirschen
  • Kopfschmerzen
  • Neuralgien
  • Blasenfunktionsstörungen, Bettnässen
  • prämenstruelle Brustschmerzen
  • allgemein Störungen des Lymphflusses, bei akuten Infekten, Ödembildungen.
  • Akute Traumen und Verletzungen

Idealerweise kommt die Bowen Therapie nicht nur bei Beschwerden zum Einsatz, sondern schon vorbeugend im Rahmen der Pflege von Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit.


Reflexzonen

Reflexzonen sind Nervenpunkte, die mit einer von diesem Punkt entfernten Körperstelle in Verbindung stehen. Wir finden im ganzen Körper Reflexzonen (Ohren, Füße, Hände, Kopf…) Kommt es z.B. durch falsches Schuhwerk, Kleidung… zu einer Unterbindung der Blutzirkulation werden die Reflexzonen schlecht durchblutet, die so ihre Servicefunktion nur ungenügend erfüllen können.

Durch die Behandlung der Reflexzone erreichen wir eine bessere Durchblutung derselben und damit des zugehörigen Organs. Warum und wie das funktioniert, lässt sich bis heute nicht wissenschaftlich erklären, aber dass es funktioniert, lässt sich leicht beweisen. Massiert man zum Beispiel die mittlere Zehe (Reflexzone des Mittelfingers), kann man schon nach kurzer Zeit feststellen, dass der Mittelfinger der bestdurchblutete, heißeste der ganzen Hand ist.

Die Durchblutung ist für jedes Organ lebenswichtig, denn Blut ist das Transportmittel für:

  • sämtliche Aufbaustoffe

  • den Sauerstoff

  • die Hormone

  • die Antikörper/Abwehrstoffe

  • für die Abbauprodukte

Das heißt, je besser die Durchblutung, desto schneller der Heilungsprozess.